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Hausfrauen-Anzeiger

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Sonnenbaden Die Nachbarstochter I Die Nachbarstochter II Die Nachbarstochter III

Die Nachbarstochter I

Ich war ein erfolgreicher Manager und lebte alleine in einem großen Haus in einer noblen Gegend.
Es war Sommer. Vor kurzem war in das Nachbarhaus eine Familie eingezogen. Die Tochter, eine atemberaubende schöne Studentin, brachte etwas Glanz in die sonst triste Nachbarschaft. Aber ein alter Sack wie ich, hätte bei ihr bestimmt keine Chance und außerdem würde so etwas auch die nachbarschaftlichen Beziehungen belasten. Da ich häufig unterwegs bin und manchmal jemand nach der Post und den Blumen schauen muss, bat ich, nachdem ich sie schon ein paar Monate kannte, meine Nachbarn darum, für mich ab und an mal das Haus zu hüten.
In sexuellen Dingen begnügte ich mich meist mit einem Porno und hin und wieder ließ ich mir auch eine Professionelle kommen. Für eine richtige Beziehung blieb mir einfach nicht die Zeit.
So blieb es auch nicht aus, dass sich im laufe der Zeit eine ganze Menge Sexspielzeug angesammelt hatte. Besonders genussvoll fand ich es, wenn ich mir einen Penisring anlegte und mit einem Vibrator in meinem Hintern herumspielte. Zuerst verpasste ich mir immer ein Klistier. Das war ein geiles Gefühl, wenn man sich die Tülle in den Hintern schob und dabei die Rosette dehnte. Dann ließ ich das lauwarme Wasser in mein Inneres laufen. Man fühlte sich, als wenn man schon seit Wochen nicht mehr auf der Toilette war.
Als mein Darm mit Wasser gefüllt war und ich mich kaum noch zurück halten konnte, entfernte ich die Tülle. Anschließend schoss das Wasser zusammen mit meinem Kot aus mir heraus. Es war, als pinkelte man aus dem Hintern. Das machte ich ein paar Mal bis ich richtig sauber war. Mein rasierter Schwanz stand aus lauter Vorfreude schon wie eine Eins.
Nackt wie ich war, ging ich dann immer ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Da der Garten von allen Seiten mit hohen Hecken umgeben war, bestand auch keine Gefahr vor unliebsamen Beobachtern. Es kam mir zwar in letzter Zeit so vor, als würde mich jemand beobachten, aber das war bestimmt nur Einbildung und wenn doch jemand zuschauen sollte, würde es mich nicht stören, im Gegenteil eher Erregen.
Nun holte ich mir den Penisring, dessen Riemen ich mir fest um meinen steifen Schwanz zurrte. Dieser Riemen umspannte meinen Sack einmal, dann meinen Pimmel über dem Sack und ein Band trennte meine haarlosen Hoden. Mich machte der Anblick immer tierisch geil.
Daraufhin griff ich in den großen Vorratsbehälter mit Gleitcreme, nahm etwas davon auf meinen Finger, beugte mich nach vorn und strich damit über meine Rosette. Das durch den Ring hervorgerufene Pochen in meiner Lanze verstärkte sich noch. Langsam drang mein Finger in meinen sauberen Darm vor.
Nachdem ich alles so schön vorbereitet hatte, führte ich mir vorsichtig eine Analkugelkette ein. Jedes Mal, wenn eine weitere Kugel meinen Schließmuskel passierte, zuckte mein Glied vor Freude. Den Ring am Ende der Kugelkette hackte ich in den Penisring.
Überall im Haus hatte ich gut versteckte Videokameras angebracht, welche das gesamte Geschehen aufnehmen konnten. Normalerweise liefen sie immer, ganz besonders, wenn ich mir mal wieder eine Dame bestellt hatte. Ohne ihr Wissen zeichnete ich unser Liebesspiel auf und konnte es mir dann immer, wenn ich Lust dazu hatte, ansehen.
Vor kurzem hatte ich Besuch von einer dunkelhäutigen Schönheit. Ich schob die Aufzeichnung in den Recorder und drückte auf Start. Es war eines meiner Hobbys, die Besuche richtig gehend zu einem Film zusammen zu schneiden. Das sah zwar nicht unbedingt wie ein professioneller Film aus, da die Kameras in einer Position blieben, es konnte sich aber trotzdem sehen lassen.
Es klingelte an der Tür - mein Video. Ich öffnete und davor stand eine schlanke dunkelhäutige Frau. Sie hatte lange gelockte Haare, volle Lippen, Apfelbrüste und einen schönen großen Hintern. Ich liebe Frauen mit großen Ärschen.
Schnitt!
Die nächste Szene zeigte meinen Schwanz, der in kondomierten Zustand mit ihren Lippen Bekanntschaft machte.
Das Video ging etwa eine halbe Stunde, in der ich mich immer an der Schwelle zum Orgasmus hielt. Die Analkugelkette verdoppelte meine Lust, da sie bei jeder Wichsbewegung von innen gegen den Schließmuskel und die Prostata drückte. Als ich dann endlich kam, durchflutete mich ein intensiver Orgasmus und mein Saft spritzte mir bis zum Kinn hoch.
Langsam ließ ich meinen Orgasmus ausklingen. Mein Pimmel schrumpelte zusammen, was ich aber nicht wusste, war, dass ich von der Nachbarstochter dabei beobachtet wurde. Sie war sehr neugierig und hatte schon sämtliche Nachbarn in der näheren Umgebung ausspioniert, auch mich hatte sie schon des öfteren bespannt. Sie hat mir später zwar nie erzählt, wie sie darauf gekommen war, aber ich erfuhr, dass sie es geil fand, andere beim Sex zu beobachten.
Sie war zwar eine Schönheit, aber in intergeschlechtlichen Dingen, wie ich bemerkte, sehr zurückhaltend. Das war wahrscheinlich der Grund, denn unterbewusst wollte sie eine Situation herbeiführen, in der sie ihre Gelüste befriedigen konnte.

Am nächsten Morgen fuhr ich wie immer zu Arbeit. Anders als sonst hatte ich aber heute vergessen, die Terrassentür richtig zu schließen.
Als ich am Abend nach Hause zurückkehrte, bemerkte ich nichts. Erst als ich die blinkende Leuchte an meinem Entertainmentcenter sah, wurde ich darauf aufmerksam. Denn die Leuchte hieß, dass von meiner Überwachungsanlage etwas aufgezeichnet worden war. Sofort ging ich in den gut gesicherten und versteckten Kellerraum, in dem die Überwachungsanlage eingebaut war. Die Kameras reagierten auf Bewegung und so musste sich jemand oder etwas in meinem Haus aufgehalten haben.
Schnell spulte ich die Bänder zurück. Ich sah, wie im Wohnzimmer die Tür aufging. .Mist', dachte ich, hatte ich doch glatt vergessen die Tür zu sichern.
Als ich dann aber erkannte, wer sich da zur Tür reinschob, war ich richtig froh über meine Vergesslichkeit. Es war der jugendliche Körper der Nachbarstochter. Die engen Jeans und das mehr für Kinder als für Frauen gedachte T-Shirt, brachten ihre Figur richtig gut zur Geltung. Die langen blonden Haare hingen ihr lose über die Schultern. Neugierig sah sie sich um, schaute in jede Schublade und jeden Schrank. Dann entdeckte sie den Film, den ich mir angesehen hatte.
Als sie auf Start am Recorder drückte, wich sie etwas zurück und ihr Gesicht wurde merklich röter. Ihre Hände strichen über ihre Brüste und massierten sie durch das T-Shirt. Sie ließ sich zurück auf die Couch fallen und befreite ihre sensationellen Oberkörper von T-Shirt und BH. Ihre kleinen Apfelbrüste kamen zum Vorschein.
Meine linke Hand war bei der Betrachtung dieser Geschehnisse nicht unaktiv geblieben. Mein Schwanz stand inzwischen durch den Reißverschluss meiner Hose heraus und wurde eifrig gewichst.
Kassandra war ihr Name, entledigte sich nun auch ihrer Hose unter der sie einen schwarzen glänzenden Slip trug. Mit ihrer Hand rieb sie immer heftiger über ihren Slip, bis sie ihn schließlich zur Seite schob und ihre unrasierte Muschi zum Vorschein kam.
Ich drückte auf schnellen Vorlauf, um zu sehen, wo sie noch überall war.
Sie schlich durch das ganze Haus. Als sie im Schlafzimmer ankam, wurde sie von der Fülle von Sexspielzeugen geradezu überrascht. Ich beobachtete, wie sie sich mit einem Vibrator selbst befriedigte und dann auf meinem Bett einschlief. Ich sah auf den Zeitindex und stellte fest, dass dies erst wenige Minuten her war.
Augenblicklich schaltete ich auf ein Live Bild des Schlafzimmers. Da lag sie. Immer noch friedlich schlummernd. Ich fasste einen, wie sich später noch heraus stellen sollte, alles verändernden Entschluss. Da sie etwas von mir benutzt hatte, durfte ich doch auch wohl etwas von ihr benutzen. Und mir schwebte da auch schon etwas schön Feuchtes von ihr vor.
Ich wechselte die Video-Kassette, drückte auf Aufnahme, um mir hinterher alles noch einmal anschauen zu können und ging dann leise hinauf ins Schlafzimmer. Beim Durchqueren des Hauses wippte mein harter Schwanz hin und her und erregte mich noch mehr.
Am Schlafzimmer angelangt, schlich ich zum Schrank, in dem ich die Bondage- und Fetisch-Sachen aufbewahre. Ich entnahm einige Fesseln und eine Augenmaske. Zuerst befestigte ich lautlos vier der Fesseln, an jedem Pfosten eine. Dann fesselte ich mit einer sich selbst zusammenziehenden Schlinge ihre Arme und Beine und zum Schluss bekam sie noch eine Augenmaske über ihre Augen, damit sie mich nicht sehen konnte.
Doch trotz meines heimlichen Vorgehens konnte ich es nicht unterlassen, an dem Vibrator zu riechen, den sie benutzt hatte. Das Aroma war überwältigend. Mit einem Ruck zog ich die Fesseln nun richtig an, so dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Kaum war das geschehen, entledigte ich mich sämtlicher Kleidung.
Es war unglaublich, sie schlief immer noch fest und friedlich, so dass ich in aller Ruhe ein paar Aufnahmen mit der Digi - Cam von ihrem schönen Körper machen konnte. Bei ihrem Anblick erwachte das Begehren in mir, ihren aufregenden Leib zu berühren und zu streicheln.
Vorsichtig streckte ich meine Finger nach ihren, nun ruhenden Brustwarzen aus und ließ meine Hand so leicht wie eine Feder über ihre seidige Haut gleiten. Doch so sehr ich mich auch bemühte, sie wurde langsam wach und versuchte sich zu bewegen. Ganz deutlich konnte ich erkennen, dass sie zuerst gar nicht wusste, wo sie war. Erst als sich ihr bewegender Arm von der Fessel zurückgehalten wurde, schien sie zu begreifen, dass sie gefesselt war.
"Was soll das? Wer ist da? Ich höre doch jemanden", war sie sichtlich beunruhigt.
"Du bist bei mir eingebrochen und hast einfach meine Sachen benutzt und nun werde ich dich benutzen."
"Das dürfen sie nicht. Ich zeige sie an."
"Wenn hier jemand angezeigt wird, dann bist du das und zwar wegen Einbruchs."
"Das können sie nicht beweisen."
"Oh, das kann ich durchaus. Deine ganze Eskapade ist