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Hausfrauen-Anzeiger

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Sonnenbaden Die Nachbarstochter I Die Nachbarstochter II Die Nachbarstochter III

Die Nachbarstochter II

Am nächsten Tag konnte ich kaum den Feierabend erwarten. Mein Schwanz schwoll ständig an, wenn ich daran dachte, was heute Nachmittag geschehen würde. Als es dann endlich soweit war und ich mich im Auto auf den Heimweg machte, Holte ich mein bestes Stück hervor und begann es zu massieren. Ich musste mich extrem zusammennehmen, denn es pochte schon heftig in meinen Hoden. Ich war derart erregt, dass es mir schon fast egal war, ob mich jemand sehen würde. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich eine Bewegung neben mir. Es war Sabrina, unsere Praktikantin, aber glücklicherweise schien ihr nichts aufgefallen zu sein. Schnell startete ich den Wagen und fuhr mit aus der Hose stehendem Schwanz los. Es wäre mir einfach zu peinlich gewesen, wenn sie mich bemerkt hätte.
Auf der Fahrt schrumpelte mein Freund etwas zusammen, aber blieb auch weiterhin in steifer Erregung. Endlich erreichte ich die Auffahrt zu meinem Haus. Ich fuhr ganz durch bis zum Haus und ging, ohne mich mit dem Schließen des Reißverschlusses aufzuhalten, direkt ins Haus.
An der Terrassentür wartete schon eine ungeduldige Kassandra.
"Hallo, Komm doch rein!"
Strahlend lächelte sie mich an.
"Ich war beim Arzt. Der Test wird Morgen fertig sein, ansonsten bin ich gesund."
"Sehr gut und jetzt mache deine Bluse auf."
Sie gehorchte, aber ich sah augenblicklich, dass sie meiner gestrigen Anweisung nicht gefolgt war. Zur Kontrolle griff ich ihr noch unter den Rock, und fühlte, dass sie lediglich den BH vergessen hatte.
Augenblicklich fiel ihr ein, dass sie meinem Befehl nicht gehorcht hatte:
"Bitte bestrafe mich, ich habe dir nicht gehorcht!"
"Darauf bis du also aus", durchschaute ich ihr Spiel, "na dann habe ich eine kleine Überraschung für dich. Dieses Mal wird die Strafe nicht so angenehm ausfallen."
Ihr Lächeln wich einem etwas unsicheren Schmunzeln.
"Gehe ins Bad und ziehe dich schon einmal aus, ich komme dann gleich nach!"
,Oh Mann, was sollte ich jetzt bloß tun, um sie zu bestrafen? Was stand noch mal immer in diesen SM Stories von Peitschen und so. Nein, das konnte ich nicht. Es musste etwas geben, aber was?'
Da fiel mir das Klistier ein. Das wäre genau das richtige. Ich ging nach oben, wo ich einen Stöpsel hatte, der verhinderte, dass das Wasser den Hintern verließ. ,Das wird eine schöne Qual für sie sein.' Er verfügte über einen Anschluss für einen Schlauch und ein Ventil, mit dem man nach der Füllung die Röhre verschließen konnte.
Als ich das Bad betrat, stand sie in ihrer vollkommenen Nacktheit vor mir und blickte mich erwartungsvoll an. Den Stöpsel hielt ich hinter meinem Rücken versteckt.
"Knie dich in die Badewanne auf alle viere!"
Ich hatte eine dieser extragroßen viereckigen Wannen, in der problemlos mehrere Leute Platz hatten. Mir fiel plötzlich ein, dass es gut wäre, sie noch ein bisschen im Ungewissen zu lassen. So nahm ich aus einer der Schubladen ein schwarzes Tuch und verband ihr die Augen. Nachdem ich ihren Körper so ausgerichtet hatte, dass ihr Hinterteil zu mir zeigte, zog ich mich gemächlich aus, während ich nun zum ersten Mal ihren schönen Hintern in Natura bewundern konnte. Auf ihren Backen wuchs ein leichter blonder Flaum. Sie wartet gespannt, wie meine Bestrafung denn nun aussehen würde.
Aus einer Dose mit Vaseline nahm ich mit zwei Fingern etwas heraus und bestrich damit ihre Rosette. Ich überwand den Widerstand ihres Schließmuskels und fettete ihre Rosette, so dass sie keine Probleme haben dürfte, den großen Stöpsel aufzunehmen.
Ihrem Mund entfuhren nun wieder leichte Stöhner und Seufzer.
,Na warte, du kleines geiles Weibchen.'
Ich setzte den Stöpsel an ihrem Loch an und drückte ihn dann langsam hinein. Der Stöpsel war so geformt, dass er sich nur, wenn man daran zog, entfernen ließ. Der Druck der Darmmuskeln reichte dazu nicht aus. Sie stöhnte laut und schrill auf.
Dann ließ ich sie wieder warten, während ich das Klistier mit Wasser füllte und anschließend an einem Hacken über der Wanne aufhing. Ich ließ erst etwas Wasser in den Schlauch laufen, füllte dann auch etwas in den Stöpsel, wodurch sie später nicht so viel Luft in ihren Darm bekommen würde. Das war, wie ich selbst gemerkt hatte, etwas unangenehm. Über eine Steckverbindung, die mich an die Schlauchverbindungen von Gardena erinnerte, verband ich die Schläuche. In das lauwarme Wasser gab ich dann noch ein paar Tropfen von einem ätherischen Öl.
Während ich mir von der Seite ihr Gesicht betrachtete, drehte ich vorsichtig den Hahn auf. Auf ihm spiegelte sich grenzenlose Überraschung.
"Was machst du da", fragte sie mich mit einem Unterton, der große Erregung anzeigte.
"Ich verpasse dir einen Einlauf."
Der Behälter war nun um ein Viertel leerer.
"Bitte hör auf! Ich halte diesen Druck nicht mehr aus", flehte sie.
"Im Gegenteil, es geht viel mehr in deinen Darm, als du denkst. Aber da es dein erstes und vermutlich nicht letztes Mal ist, bleibt es bei dieser Menge."
" ... Danke, mein Gebieter."
Sie musste wohl schon einmal irgendwo etwas über Dominanz gehört oder gelesen haben oder sie wahr wirklich ein Naturtalent. Ich schloss das Ventil und entfernte den Schlauch, darüber drehte ich eine Kappe, die verhindern sollte, dass sich das Ventil beim hinsetzen öffnete.
"Lege dich auf den Rücken!"
Vorsichtig drehte sie sich auf den Rücken, wobei der Hauptgrund für diese Vorsicht wohl die kalte Oberfläche der Wanne gewesen sein dürfte und nicht das Wasser in ihrem Hintern.
Ich zog mir ein Kondom über und wollt nun endlich ihrem Körper mit meinem vereinen. Es war in der Wanne zwar nicht ganz einfach, die richtige Position zu finden, aber ich schaffte es dann schließlich doch, indem sie sich halbwegs aufsetzte und ich mich vor sie hinkniete. Natürlich verbog sich mein steifer Schaft extrem, was aber der in mir drängenden Lust keinen Abbruch tat. Ihre langen Beine lagen dabei auf meinen Schultern, die ich immer ableckte und daran lutschte.
Laut stöhnte sie auf, da ich in dieser Position jedes Mal ihre Kirsche berührte, wenn ich einfuhr und weil das Wasser von der anderen Seite gegen ihre Prostata drückte. Plötzlich kam sie, und nicht nur ihr geiler Saft schoss mir gegen den Unterbauch, nein, sie begann auch noch zu pinkeln. Der Strahl benetzte meinen ganzen Penis und lief an meinen Eiern und Schenkeln herunter. Ich hatte zwar noch nie Pinkelspiele erlebt, aber die Vorstellung hatte mich schon immer erregt. Schon nach wenigen Minuten entlud ich mich keuchend in das Reservoir.
Trotz meiner Erregung entfernte ich das Kondom so vorsichtig, dass von meinem Sperma nichts verloren ging, denn den durfte sie trinken.
Ich entfernte die Augenbinde.
Während ich sie küsste, sagte ich: "Schließe die Augen!"
Gehorsam folgte sie meiner Anweisung. Ganz vorsichtig ließ ich dann den Inhalt des Präsers auf ihre Stirn tropfen. Es lief übers Gesicht an der Nase vorbei in Richtung Mund. Die Zunge verschlang erst zögernd nach und nach aber immer gieriger den Lebenssaft meiner Lenden.
"So, das dürfte erst mal genügen.", sagte ich lächelnd.
"Knie dich wieder hin, ich will dir den Stöpsel entfernen!"
Sie gehorchte ohne zu zögern. Ich drehte die Schutzkappe ab und befestigte die Halterung zum Entfernen.
"Wenn ich den Stöpsel entfernt habe, will ich, dass bis ich es dir erlaube, kein Tropfen Wasser deinen Darm verlässt."
Ich zog ihn ganz langsam aus ihr heraus und bemerkte, dass sie krampfhaft versuchte, meine Anweisung zu befolgen. Es dürfte aber sehr schwierig sein, da der Stöpsel ihr Loch so sehr gedehnt hatte, dass es etwas dauern würde, bis es sich wieder schloss. Am liebsten hätte ich sie sofort in den Po gefickt aber noch ging es nicht. Ich stieg aus der Wanne.
"Jetzt hocke dich hin und lass laufen!"
Und wie sie es laufen ließ. Es schien mehr, als der viertel Liter heraus zukommen und ich merkte, wie sehr sie die Erleichterung genoss. Wir würden bestimmt noch viel Spaß zusammen haben. Als sie fertig war, befahl ich ihr: "Jetzt reinige das Bad und rufe mich, wenn du fertig bist.".
"Ja."
Ich ging in die Küche und trank erst einmal etwas. Nach ein paar Minuten hörte ich sie rufen. Als ich ihre Arbeit überprüfte, stellte ich fest, dass sie sie tadellos erledigt hatte.
"Von nun an kniest du dich vor mir auf den Boden, wenn du mir etwas berichtest."
"Ja."
"Du hast gute Arbeit geleistet und zur Belohnung darfst du mir einen Kuss auf meine Eichel geben."
Stolz gab sie mir einen Kuss auf meine noch immer mit Spermaresten bedeckte Eichel und ich spürte auch einen kurzen Strich ihrer Zunge.
"Morgen Nachmittag kommst du wieder hier vorbei und wenn du noch einmal meine Order missachtest, wirst härter bestraft. Ich möchte außerdem, dass du dir Morgen mehrere Netzstrümpfe mit Oberteilen kaufst. Am besten solche, die einen Schlitz zwischen den Beinen haben. Ich hoffe, du weißt, wo du solche findest."
"Nein, es tut mir leid, aber das weiß ich nicht."
"Dann gehen wir ins Wohnzimmer und schauen im Telefonbuch nach."
Sie wollte losgehen.
"Nein, du wirst auf allen vieren vor mir her gehen und dass sich dein Hintern dabei schön sexy bewegt."
Der Anblick war umwerfend, wie sie vor mir krabbelte und dabei mit ihrem geilen Arsch wackelte. Ihre Rosette hatte sich immer noch nicht wieder ganz zusammen gezogen, das Loch war aber schon merklich kleiner geworden.
Ich setzte mich aufs Sofa.
"Du darfst dich neben mich setzen."
Es schien, als wüsste sie genau, wie sie sich zu verhalten hatte. Ich blätterte in den Gelben Seiten und fand dann schließlich einen Sexshop, der nicht weit von der Universität entfernt lag.
"Hier bekommst du die