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Die Nachbarstochter III

Die Dinge geschahen so schnell. Nun lebten wir zusammen, mir wäre zwar eine etwas langsamere Entwicklung lieber gewesen, aber vielleicht war es gar nicht so schlecht, direkt ins kalte Wasser zu springen.
Am nächsten Morgen ging es ihr schon wieder besser, aber auf unsere Spielchen hatte sie noch keine Lust, sie versprach mir aber, dass sie am Abend wieder zu meinen Diensten stände.
Die Arbeit verlief heute nur sehr schleppend, da meine Gedanken bei Kassandra weilten. Als ich am Abend wieder heim kam, freute ich mich schon auf Kassandra.
Sie kniete nackt im Wohnzimmer. Indem ich ihren wunderschönen Körper betrachtete, traten alle anderen Geschehnisse und der aufgestaute Frust in den Hintergrund. Ich setzte mich auf die Couch und winkte sie zu mir heran. Gehorsam krabbelte sie auf mich zu.
Nun erhob ich mich und zog mich vor ihren Augen aus. Stolz präsentierte ich ihr meine abstehende Rute, die sich pulsierend in die Höhe streckte. Natalie sah mich an, dann zu meiner Männlichkeit und ich nickte kaum merklich. Mit meiner Erlaubnis schlossen sich ihre Finger um den vibrierenden Schaft, die auch gleich begannen, mein bestes Stück mit langen massierenden Bewegungen zu verwöhnen.
In ich hineinstöhnend genoss ich das Spiel der kundigen Finger und sah jetzt, dass sie Zentimeter für Zentimeter ihr Gesicht in Richtung meiner prallen Eichel bewegte. Langsam, fast abwartend öffneten sich ihre schönen vollen Lippen und ihre rosige Zunge erschien. Ich konnte das leichte Zittern in meinen Lenden nicht unterdrücken, als mich die seidige Zungenspitze an meiner empfindlichsten Stelle berührte. Gleich darauf folgten ihre Lippen, die sich samtig über mein nacktes Fleisch stülpten. Sie war wieder richtig heiß und in diesem Moment wusste ich, dass sie die zermürbenden Geschehnisse verarbeitet hatte.
Ich lehnte mich zurück, stellte meine Beine so breit wie möglich, um ihrer geschickten Zunge noch mehr Bewegungsfreiheit zu bieten. Immer intensiver durchfluteten mich die Reize des geilen Zungespiels, bis ich es nicht mehr halten konnte. In dem Moment, in dem es mir kam, drückte ich ihren Kopf zurück und überflutete ihr Gesicht mit meinen ergiebigen Spermafontänen.
Mit einem zufriedenen Lächeln schaute sie mich von unten an.
"Komm, lege dich über meine Beine, als wenn du ein unartiges Kind gewesen bist."
Ich sah wie sie schluckte und es war garantiert nicht mein Saft.
Es war zwar gemein, aber ich hatte sie extra auf eine falsche Fährte gelockt. Als sie dann auf mir lag und sich mein Penis gegen ihren Bauch drückte, begann ich sie zu verwöhnen. Langsam strich ich an ihrer Wirbelsäule entlang, wobei ich nur so eben ihre Haut berührte.
Meien Hände wanderten tiefere und kneteten ihre festen Pobacken, die ich genießerisch auseinanderzog und wieder zusammen drückte. Mit einem Finger spielte ich an ihrer Rosette, wobei ich ihren Puls spürte. Ich nahm den Finger in den Mund und machte ihn nass, um das Eindringen in ihr Loch zu erleichtern. Als ich ihn wieder zärtlich, aber doch bestimmt einführte, fickte ich sie ganz langsam in ihren Hintern, bis sie wohlig zu stöhnen begann und genoss ihren tiefen Seufzer.
Während ich sie also verwöhnte, spürte ich den altbekannten Harndrang, der mich jedes Mal nach einem Orgasmus heimsuchte.
"Hast du Durst?"
Sie dreht ihren Kopf zu mir und schien zu ahnen, was jetzt kam.
"Ja", antwortete sie mir mit einem Lächeln.
"Dann komm, wir gehen besser ins Bad! Du krabbelst wieder vor mir her!"
Sie gehorchte, wie bisher immer in unseren kleinen Spielchen. Ich liebte diesen Anblick von ihr.
Im Bad angekommen dreht sie sich um, sah mich an und öffnete den Mund. Ich stellte mich vor sie. Sie war genau auf der richtigen Höhe mit ihrem Mund.
"Mach besser die Augen zu!"
Dann presste ich, um meinem Urin einen Weg durch den noch immer halbsteifen Schwanz zu bahnen. Es kamen nur ein paar Tröpfchen, die sich dann aber schnell zu einem Strahl erweiterten, der in ihren Mund zielte. Da sie aber nicht so schnell schlucken konnte, lief vieles über ihren erregten Körper auf den Boden.
Nach dem mein Fluss versiegt war und sie alles, was in ihren Mund geblieben war, herunter geschluckt hatte, sah sie mich wieder an.
"Es tut mir leid, dass ich es nicht geschafft habe, alles zu trinken. Ich verdiene dafür eine Strafe."
Mir fiel genau das richtige ein. Ich hatte schon immer eine bestimmte Vorstellung, die ich jetzt zur Wirklichkeit werden lassen konnte und so antwortete ich:
"Du wirst dich von jetzt an, solange ich es dir nicht erlaube, nirgends mehr rasieren - weder unter den Achseln noch an deinen Beinen!"
Sie nickte.
"So und jetzt dusch dich!"
Sie gehorchte.
In der nächsten Woche lebte sich Kassandra richtig gut bei mir ein. Es war fast so, als wären wir für einander bestimmt gewesen. Wir befriedigten unsere gegenseitigen Gelüste. Sie liebte es, beim Sex unterworfen zu werden und ich liebte es, den Ton anzugeben. Im normalen Alltag trafen wir die Entscheidungen aber gemeinsam.
Am Ende dieser Woche gingen wir am späten Nachmittag, nachdem ich von der Arbeit und sie von der Uni zurück kam, zusammen in einen Sexshop in einer Nachbarstadt. Es war eines der größten Geschäfte dieser Gegend. Worauf wir es abgesehen hatten, war ein Kostüm.
Schon nach kurzer Zeit wurden wir fündig. Es war ein Latexkostüm, sehr dünn und würde Kassandras Formen sehr gut betonen. Die nahtlos ansetzende Gesichtsmaske endete in zwei Katzenohren, welches meiner Vorliebe für diese Tiere und auch meine Fantasien am nächsten kam. Die Brustwarzen waren ausgespart, ebenso der Schritt. Dieses Kostüm war in zwei Varianten vorrätig, wobei bei der einen, einen Kunstschwanz direkt am Kostüm befestigt war, während bei der anderen, der Dildo, der aufgrund seiner Ausmaße mit Sicherheit für den Hintern bestimmt war, nur lose bei lag. Aber diese lose Form wirkte so realistisch, dass es dem Schweif eines schwarzen Panthers sehr ähnelte, wobei, wie gesagt, das eine Ende als Analdildo ausgeprägt war. Uns beiden gefiel natürlich die zweite Variante wesentlich besser.
Schon seit dem ersten Mal, als ich mich ihrem Arsch genähert hatte, liebte sie das Gefühl etwas in den Hintern geschoben zu bekommen und das musste nicht unbedingt mein Schwanz sein.
Nachdem wir unsere Wahl getroffen hatten, schauten wir uns noch ein bisschen um. Als erstes fiel mir ein Buch auf, das den verheißungsvollen Titel "Spielarten der Lust" trug und anscheinend eine ganze Menge Ideen enthielt. Das kam also auch in unseren Einkaufswagen.
Unser Weg durch das Land der Lust, wie ich den Laden getauft hatte, führte uns nun zu den Vibratoren und Dildos. Davon hatte ich aber schon genug Zuhause. Nur ein paar Megaliebeskugeln wollte Kassandra noch unbedingt haben und ich wählte einen fernsteuerbaren Lustslip und einen aufblasbaren Vaginal/Anal-Stöpsel für sie aus.
Natalie wirkt beinahe wie ein Kind im Bonbonladen. Die Videos und Magazine waren auch uninteressant, zumindest im Augenblick. Die Fetischsachen waren schon spannender. Wir wählten ein paar Fesseln, die sehr vielseitig anwendbar waren.
Ich sah mich kurz um und griff dann, begleitet von einem überraschten ,Huch', unter ihren Rock. Dort fand ich ein schon gut geöltes Döschen vor, das für mich bereit war. Ein paar Mal strich ich über ihren Kitzler und zog dann meine Hand wieder hervor.
Natalie zog eine ,Schnute' und guckte mich ein bisschen finster an. Ich wusste mittlerweile aber genau, wie sehr viel mehr es sie erregte, wenn sie nicht immer gleich das bekam, was sie wollte.
Eine große Dose mit Vaseline kam selbstverständlich auch mit in den Wagen. aber bevor wir mehr kauften, wollten wir erst einmal das ausprobieren, was wir schon hatten. Wir bezahlten die nicht gerade billigen Utensilien und gingen zu meinem Wagen.
Ich öffnete die Hintertür.
"Los, klettere herein und ziehe deinen Rock hoch!"
Sie tat es, denn sie war von den ganzen Bildern und Eindrücken mindestens genauso erregt wie ich. Ich öffnete schnell die Verpackung des Katzenkostüms, holte den schwarzen Pantherschwanz heraus und strich auf das Dildoende etwas Vaseline. Bevor ich ihn aber in ihrem Hintern versenkte, gab ich ihr noch einen Kuss auf ihre leicht behaarte Rosette. Sie stöhnte leise auf, als ich ihren ungewollten Widerstand überwand. Nun zog ich sie aus dem Auto heraus und betrachtete sie. Es sah einfach geil aus, wie der Pantherschwanz hinten unter ihrem Rock hervor lugte.
"Na mein kleines Kätzchen, wie fändest du jetzt einen kleinen Spaziergang."
Sie sah mich mit großen Augen an, denn bisher hatten wir noch keine sexuelle Aktivität in der Öffentlichkeit entfaltet.
"Keine Angst, wir sind weit genug von zu Hause entfernt, so dass uns niemand erkennen wird. In Gedanken fügte ich ein ,Hoffentlich' hinzu.
Ich legte meinen Arm um ihre Taille und wir gingen gemächlich zusammen durch einen kleinen Wald, der direkt an den Parkplatz grenzte. Sie wurde bei jedem Schritt unruhiger und zappliger. Den Dildo im Hintern und die Gefahr, dass sie jemand so sehen könnte, auch wenn man nichts sah, erregten sie ungeheuer stark.
Ein paar Kinder kamen an uns vorbei. Die waren aber eher belustigt, als das sie ahnten, worin der Schwanz befestigt war. Nach einer Weile kamen wir zu einer Bank mit einem Tisch, die nur von einer Seite eingesehen werden konnte.
"Ich habe das Gefühl, mein Kätzchen muss mal pinkeln."
Sie wusste, was ich nun von ihr erwartete und nickte nur.
"Gut, dann klettere bitte auf den Tisch und hebe dein Röckchen hoch, damit ich auch alles schön sehen kann!"
Augenblicklich stieg sie auf den Tisch, ging in die Hocke und hob ihren Rock hoch. Mit einem hammerharten Penis sah ich zu, wie es erst ein bisschen tröpfelte und dann ein Strahl entstand. Wie von Zauberhand öffnete sich mein Reißverschluss und meine Hand erfasste das harte Stück Fleisch um zu masturbieren.
Sie hatte die Augen fest geschlossen und konzentrierte sich darauf zu pinkeln. Ungeachtet der Tatsache, das etwas auf meine Hose kommen könnte, hielt ich meinem erregt pochenden Pfahl in den Strahl und genoss die warme und doch so andere Flüssigkeit auf meiner Eichel. Langsam versiegte der Strahl, obwohl sie nicht