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Hausfrauen-Anzeiger

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Sonnenbaden Die Nachbarstochter I Die Nachbarstochter II Die Nachbarstochter III

Sonnenbaden

Teil1
Es war einer der letzten heißen Tage in diesem August, als ich mich auf mein Rad schwang und zu einer Stelle am Rhein radelte, an der man sich nahtlos bräunen kann. Diese hatte ich auf einer Radtour entdeckt und wollte nun auch meine ersten FKK-Erfahrungen sammeln. Ich zog nur eine Radlerhose und ein T-Shirt an, da bei dieser Sonne die Unterwäsche doch nur störend war. So spürte ich auch schon auf dem Rad deutlich, wie der Sattel an meinem kleinen Freund rieb, welches meine Vorfreude auf das FKK-Sonnen in anwachsende Erregung verwandelte.
Nach einer halben Stunde kam ich an und sah eine lange Reihe Uferbäume vor mir und dahinter den Rhein blitzen. Ich schob mein Rad einen kleinen Sandweg entlang, der zwischen den Bäumen und Büschen her führte. Durch kleine Lichtungen konnte ich schon ein Pärchen nackt am Rhein stehen sehen und in den kleinen Nischen in den Büschen erahnte ich weitere Sonnenanbeter.
Plötzlich kam mir ein Spaziergänger entgegen, der jedoch als Wanderkluft nur seine nackte Haut trug, und als er sich auf dem engen Weg an mir vorbeischob, berührte sein rasierter und leicht abstehender Schwanz mein Bein. Zwar gehen meine erotischen Erfahrungen nur in Richtung der weiblichen Seite, doch war es ein aufregendes Gefühl.
Nach kurzer Zeit, wollte ich mich nun auch endlich aus meinen Kleidern winden und fand ebenso zwischen Büschen eine schöne Stelle. Als ich mein Handtuch ausbreitete, sah ich hinter mir versteckt einen weiteren nackten Wanderer, der wohl wartete, bis ich mich vor ihm entblößte.
Ahnungslos tuend, schlüpfte ich aus meiner Hose und präsentierte ihm meinen noch vom T-Shirt halbbedeckten Po. Als ich mich dann nach vorne bückte, um die Schuhe auszuziehen, gab ich ihm einen vollen Einblick auf meine Rosette und zwischen meinen Beinen konnte er mit Sicherheit meinen Schwanz und zwei Bällchen tanzen sehen.
Er quittierte es mit einem leichten Stöhnen und ich drehte mich um. Ich tat so, als wollte ich möglichen Zuschauern auf der Rheinseite keinen Einblick auf mein Schwänzchen geben, doch drehte mich so, dass er alles sehen konnte.
So beobachtete er meinen schon anschwellenden Speer beim Ausziehen meines Shirts und sah ihn komplett in die Höhe ragen. Langsam gefiel mir dieses Spiel und ich cremte mich genüsslich mit Sonnencreme ein.
Doch auch ich wurde neugierig und machte einen kleinen Erkundungsspaziergang. Daraufhin verzog sich der Spanner schnell im Gebüsch.
Nach einigen Metern sah ich ein nacktes Pärchen in der Sonne liegen und sich streicheln. Sie hatte eine ganz rasierte Möse, die er gerade mit seinen Fingern verwöhnte. Das Paar war mit ungefähr Mitte 50, einiges älter als ich (25), aber es sah sehr attraktiv aus.
,Nun', dachte ich, was andere können, das kannst du auch', versteckte

Teil2
mich und schaute ihnen zu.
Er verwöhnte sie mit den Fingern an ihrem Kitzler, glitt tiefer zu ihrem feurigen Eingang und wieder hinauf. Währenddessen schob sie langsam ihre Hand über seinen Schwanz, was ich ihr, an meinem gleich tat. Mit meiner anderen Hand bewegte ich meine Finger an meiner Rosette, wie er seine in ihrer Spalte.
So lagen wir drei nicht weit von einander entfernt und verwöhnten uns, wobei sie nicht ahnten, dass ich ihnen sehr nah war. Plötzlich konnte ich bei diesem Anblick und dem Spiel nicht mehr und spritzte mir unter Stöhnen auf meinen Körper. Schnell schlich ich etwas verschämt davon und legte mich auf mein Handtuch, um das Gesehene zu verarbeiten. Die Tatsache, dass ich heute auch von dem Zuschauer erregt wurde, hatte mich dazu getrieben, vorhin an meiner Rosette zu spielen.
Nach kurzer Zeit hörte ich unweit von mir, hinter einem anderen Gebüsch, ein leises Stöhnen. Ich machte mich wieder auf den Weg und sah zu meinem Erstaunen ein junges Mädchen um die 19 - 20 , das ebenso splitternackig im Sand lag, ein Buch las und sich ihre blanke Lustgrotte rieb.
Ich kniete so, dass ich quasi an ihrem Fußende war und so einen klaren Einblick hatte, was sie tat. Sie las, aber nach kurzer Zeit legte sie das Buch zur Seite, und ihr Finger verwöhnte ihre kleine Kirsche immer wilder. Sich windend hob sie ihr Becken und schob sich einen Finger nur ein Stückchen in ihr Pfläumchen, während der andere auf ihrer Kirsche tobte.
Ich wurde fast wahnsinnig im Gebüsch und da explodierte sie förmlich und schlängelte sich keuchend im warmen Sand. Es war ein wundervolles Bild. Erschöpft und mit einem Lächeln legte sie sich hin und schloss die Augen, da sie sich wohl ein wenig ausruhen wollte.
Als ich gerade das schlafende Mädel verlassen wollte, kam das Paar von vorhin vorbeigeschlendert, näherte sich der Schlafenden, tuschelte und kniete sich neben sie. Ich entschied nun doch noch in meinem Versteck zu bleiben und zu warten, was passieren würde.
Die ältere Frau ging vorsichtig und auf Zehenspitzen um das Mädchen herum und beugte sich möglichst geräuschlos zwischen ihre Beine. Inzwischen postierte er sich an ihrem Kopfende. Gleichzeitig begannen sie nun sie zu verwöhnen. Die Frau leckte die blanke Scham ganz sanft und er kreiste mit seinem Schwanz auf ihrem Mund.
Aber die junge Frau schien immer noch zu schlafen, zeigte aber schon leichte erotische Regungen. Nun begann die Zunge schneller in ihrer Grotte zu tanzen und er drückte seinen Schwanz sanft in ihren Mund.
Das Mädchen schien nun zu erwachen, schaute ein wenig verschlafen und erstaunt, saugte jedoch genießend an der dicken Eichel. Die Frau ließ ihre Zunge fast schon ganz in die Lustöffnung gleiten, während das Mädchen jetzt regelrecht mit dem Schwanz des Mannes spielte.